Der Fachbeirat
Die Dressur-Studien erscheinen nun im dritten Jahr und wir haben uns bisher ganz tapfer geschlagen. Aber nichts ist so gut, als dass es nicht verbessert werden könnte: Wir haben überlegt, wie wir noch mehr Fachkompetenz für die Dressur-Studien sichern können. Also machten wir uns auf die Suche nach Personen, die pferdeerfahren, sachlich versiert und sturmerprobt sind. Zudem wünschten wir uns Experten, die nicht zurückschrecken, wenn unser Redaktionsteam sie um ausführlichen, sachlichen Rat bittet.Uns fielen ganz spontan drei „Wunschkandidaten“ ein - und alle drei haben sofort zugesagt. Das macht uns schon etwas stolz! Fortan gehören dem Fachbeirat der Dressur-Studien an: der Leiter des Bereichs Ausbildung der FN, Christoph Hess, der Vorsitzende des Bundesverbandes für klassisch-barocke Reiterei, Richard Hinrichs, und der Sportpädagoge Eckart Meyners.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die drei! Und an Sie – denn ohne unsere Leser würde es all das nicht geben.
Christoph Hess

Foto: FN
Leiter der Abteilung
Ausbildung der Deutschen
Reiterlichen Vereinigung
(FN), Internationaler Richter
(Dressur und Vielseitigkeit)
„Die Dressur-Studien haben ein überzeugendes Konzept, weil verschiedene Ansichten zu einem Thema dargestellt werden."
Richard Hinrichs

Präsident des Bundesverbandes
klassisch- barocker Reiterei, Ausbilder von Pferden unterschiedlicher Rassen.
„Die Dressur-Studien sind ein schönes Forum, um barocke Lebensfreude zu verbreiten.“
Eckart Meyners

Sportpädagoge an der
Universität Lüneburg,
schult national und
international Richter und Ausbilder.
„Die Dressur-Studien blicken über den Gartenzaun und verfolgen ein ähnliches Konzept wie Sportzeitschriften: fundierte Themenhefte.“
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