FEI: Zeichnungen zu Halspositionen veröffentlicht

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Der neue Anhang für Stewards bei internationalen Dressurturnieren ist nun von der FEI veröffentlicht worden. Darin enthalten sind jetzt auch die Zeichnungen, welche exemplarisch darstellen sollen, welche Kopf-Hals-Positionen beim Abreiten erlaubt sind.

So sieht demnach ein "Long-Deep-Round" aus:



"Long and low" wird die nachfolgende Variante genannt:


Und auch das von Anky van Grunsven praktizierte Low-Deep-Round (LDR) findet sich wieder, wenn auch nur in einer eher "harmlosen" Form:



Sehr schön sichtbar, wie beim LDR der Hinterfuß eben nicht richtig unter den Schwerpunkt fußt.

Die gesamten FEI-Regeln dazu finden Sie hier, allerdings nur in englischer Sprache.

Kommentare  

 
0 #4 dagi zenger 2010-07-18 21:01
Es ist traurig zu sehen, wieviel die Unterschriftens ammlung und die ganze Mühe von Philippe Karls gebracht hat!! Es wurde einfach gemildert. Und trotzdem: Die Nase des Pferdes hinter der Senkrechten ist einfach nicht pferdegerecht!!
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0 #3 Adrienne Böttcher 2010-07-06 00:24
wieso diese idiotischen Anglizismen? Früher hieß diese ganze Übung "Zügel aus der Hand kauen lassen" ...
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-1 #2 Marion Wille 2010-06-15 11:17
Also liebe Leut'!! Ich weiß ja nicht, wie Euch geht, wenn Ihr Euch aufs Ross hockt...
aber ich will Spaß & Erholung haben. Und ich möchte dem Tier auch Freude bereiten. Ich reite, weil ich gern mit einem Sportpartner in der freien Natur sein möchte und sicher nicht, um Schleifen zu sammeln!!
Ein alter Cowboy in den USA (Urlaub) hat einmal zu mir gesagt: "English riding is stress-riding!" , so seh ich das seitdem auch, es war für mich ein Denkanstoß, der vieles bewirkt hat. Man kann ein Pferd auch moderat und ohne Gewalt gymnastizieren und trotzdem ein durchlässiges Reittier haben...
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+7 #1 nicole gschliffner 2010-05-13 11:27
Tja, da sieht man, wer im Sport das Sagen hat - man kann sich halt alles so hinrichten, wie man will. Schade um die Leichtigkeit und Ästhetik des Dressursports. Da gehts halt nur noch ums Geld.
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